Handpuppen auf einem Tisch (Zeichnung Yvonne)
Zeichnung: Yvonne

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Wir sprechen über Jesus und Gott, dass er den Menschen geholfen hat.
Er hat die Sünden von den Menschen auf sich genommen.
Die Leute sind zu Jesus gekommen. Er ist zu den Menschen gegangen.
Er hat ihnen geholfen und war ein guter Mensch.
Er war Lehrer von Gott, und er war selber Gott.
Er hat gesagt, wie die Welt einmal aussehen wird und was die Menschen tun sollen – miteinander friedlich sein – Liebe zu den anderen.

Man kann lieb zu einem anderen sein, wenn man keine Gewalt einsetzt und böse Wörter sagt.
Und denken, was Gott gesagt hat, das machen, was in den 10 Geboten steht und tun, was Gott gesagt hat.
10 Gebote sind in der Welt: Lieb sein und nicht lügen und keine bösen Wörter sagen.

Adam und Eva: Die haben vom Baum gegessen und gelogen und betrogen.

Wie die Menschen sind und wie die Welt entstanden ist

Von Martin Luther und dem Papst – Martin Luther hat über den Papst geredet.

Die Menschen sollen an sich glauben und an Gott.

Gibt es eine Hölle und den Himmel? Er redet vom Kreuz.

Ich suche für mich die Wahrheit. Wo gehe ich hin?

Feste und Feiertage in der Kirche

Im Religionsunterricht erfahren die Schüler, dass jeder Mensch im Verständnis des Schöpfungsglaubens existenziell bejaht, in seinem So-Dasein von Gott und letztlich durch seinen Nächsten angenommen wird. Leben ist ein Geschenk in seiner unantastbaren Würde, das wir uns nicht selbst verdanken. Aus der intendierten „guten Schöpfung“ Mensch in seiner Bezogenheit auf den Mitmenschen erwächst die Zuversicht in die Liebes- und Beziehungsfähigkeit.

Grundlegende Themen im Religionsunterricht sind deshalb die Fragen nach dem Selbst, die in Bezugnahme auf den Anderen beantwortet werden. Erfahrungen von Freundschaft, Partnerschaft, das Verständnis für Andere und das Anderssein können aus historisch biblischer Überlieferung und im Vergleich zu eigenem Erleben bewusster werden.

Die Notwendigkeit und Möglichkeit eines friedlichen Miteinanders, das Leben ohne Gewalt wird im Religionsunterricht ausgehend vom unmittelbaren und weiteren Erfahrungsbereich der Schüler erschlossen. Die Möglichkeit der Versöhnung und die Bereitschaft von Menschen, sich im Streitfall zu einigen, werden anhand ausgewählter biblischer Geschichten erfahren und in aktuellen Handlungssituationen erprobt.

Situationen des Abschieds, Verlustes, des Sterbens und Todes machen existenziell die Endlichkeit und Unverfügbarkeit unseres Lebens bewusst. Im Religionsunterricht werden die Schüler in der Zuversicht und Hoffnung gestärkt, Schmerz und Trauer bewältigen und in Geborgenheit weiterleben zu können.

Die Lebenswelt der Schüler ist geprägt durch eine Vielzahl von Symbolen. Im Religionsunterricht wird die Bedeutung religiöser Symbole, Bilder und Darstellungen elementar erklärt und die Feste des Kirchenjahres werden in Vorbereitung und Ausgestaltung vertiefend erlebt.

In elementarer Form werden die Schüler mit regionaler Kirchengeschichte vertraut gemacht. Sie werden angeregt, Spuren der Reformation und jüdischer Geschichte zu erkunden und zu dokumentieren.

Im Hinblick auf Lernsituationen eines gemeinsamen Unterrichts mit Schülern anderer Schulformen erfolgt die Themenstellung zeitweilig weit reichender als es die Rahmenrichtlinien der Schule für Geistigbehinderte vorsehen.

Text: Auszug aus dem Schulprogramm der Levana-Schule Eisleben

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