Brennofen (Zeichnung Elke)
Zeichnung: Elke

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Zeichnen, malen, kleben, schneiden, sticken

Skizzen zeichnen, mit der Feder zeichnen, Keramik

Graphiken drucken, ritzen, Holzschnitt, Scherenschnitt

Rezepte zeichnen, Liebespaar zeichnen, Faschingsbilder zeichnen, Hampelmann zeichnen, Huhn zeichnen, Weihnachtskugeln zeichnen

Gedichte schreiben, Decken bedrucken, Holundergelee machen

Die Schule zeichnen mit Kreide, die Klasse zeichnen

Die Kirche zeichnen, von der Kirche den Altar und Figuren zeichnen, das Kreuz zeichnen

Da sind wir von der Schule los gelaufen und haben die Kirche und was drin ist gezeichnet. Dann haben wir auch mal die Kirche geritzt und gedruckt.

Text: Schüler der Klasse W5 zusammen mit Frau Gorisch, Frau Karpe, Frau Wege

Ästhetische Erziehung hat die Aufgabe, den Bereich menschlicher Ausdrucksfähigkeiten zu vergrößern bzw. zu verbreitern. Folgerichtig heißt das, Wahrnehmungsmöglichkeiten, Wahrnehmungsgenuss und Wahrnehmungskritik bei den Schülern systematisch auszubilden, um die Vollkommenheit sinnlicher Wahrnehmung umfassend zu entfalten.

Das pädagogische Interesse der ästhetischen Erziehung gilt der Verbindung der Individualsphäre mit der sozialen, mitmenschlichen, natürlichen und kulturellen Umwelt. Die inhaltlichen Schwerpunkte haben sich immer am individuellen Ist-Stand des Schülers zu orientieren.

Die Ästhetische Erziehung gliedert sich in drei Bereiche:

Die basale Pädagogik soll die Entwicklung von Schülern mit geistiger Behinderung mithilfe ästhetischer Mittel fördern, welche eine Kompensation von Defiziten und eine allseitige Entfaltung der Persönlichkeit ermöglichen.

Zweck der therapeutisch-ästhetischen Erziehung ist die Problemlösung unter Einsatz ästhetischer Materialien als Auslöser zur Persönlichkeitsentwicklung und zur Minderung und Überwindung von Auffälligkeiten.

Ästhetische Erziehung als Kunstpädagogik hat die Aufgabe der zielbestimmten pädagogisch gelenkten Vermittlung und Aneignung verschiedener Bereiche der visuellen Kultur, speziell der bildenden Künste, der gestalteten Umwelt (Architektur und Design), der Medien sowie der visuellen Kommunikation. Kunstpädagogik soll vor allem dazu beitragen, visuell-ästhetische Erlebnis- und Urteilsfähigkeit, ästhetisches Gestaltungsvermögen und phantasievoll-schöpferische Verhaltensweisen bei Schülern mit geistiger Behinderung auszuprägen.

Text: Auszug aus dem Schulprogramm der Levana-Schule Eisleben

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