Seit dem Schuljahr 2006/2007 ist die Arbeit mit Tieren, konkret mit Pferden und Hunden, Bestandteil der ergotherapeutischen Förderungsangebote. Im Umgang mit Tieren werden die Schüler ganzheitlich angesprochen, d.h. körperlich, geistig, sozial und emotional. Tiere setzen klare Grenzen und Signale, sie spüren die gefühlsmäßige Beziehung und die körperlichen Voraussetzungen des Kindes. Im Unterschied zum Menschen reagieren Tiere aber völlig wertfrei. Die Schüler sollen Kontakt zu den Tieren aufnehmen, diese aufbauend streicheln, pflegen, füttern und führen. Natürlich dürfen sie auch auf den Pferden reiten.
Ziele des ergotherapeutischen Förderangebots mit Tieren sind unter anderem:
Verbesserung der Geschicklichkeit, der Grob- und Feinmotorik sowie der Koordination
Anreiz zur Kommunikation und sprachlichen Förderung
Förderung der Wahrnehmungsverarbeitung (Eigen- und Fremdwahrnehmung)
Unterstützung der Handlungsplanung
Aufbau von Selbstvertrauen und Abbau von Ängsten
Förderung sozialer Kompetenzen wie gegenseitige Rücksichtnahme, Unterstützung
Text: Auszug aus dem Schulprogramm der Levana-Schule Eisleben
Seit dem Schuljahr 2006/2007 ist die Arbeit mit Tieren, konkret mit Pferden und Hunden, Bestandteil der ergotherapeutischen Förderungsangebote. Im Umgang mit Tieren werden die Schüler ganzheitlich angesprochen, d.h. körperlich, geistig, sozial und emotional. Tiere setzen klare Grenzen und Signale, sie spüren die gefühlsmäßige Beziehung und die körperlichen Voraussetzungen des Kindes. Im Unterschied zum Menschen reagieren Tiere aber völlig wertfrei. Die Schüler sollen Kontakt zu den Tieren aufnehmen, diese aufbauend streicheln, pflegen, füttern und führen. Natürlich dürfen sie auch auf den Pferden reiten.
Ziele des ergotherapeutischen Förderangebots mit Tieren sind unter anderem:
Text: Auszug aus dem Schulprogramm der Levana-Schule Eisleben