Mann mit Hund (Zeichnung Andy)
Zeichnung: Andy

Fly und Emma machen Spaß

Wir lernen viel über Hunde

Wir vermissen sie in den Ferien

Die Hunde hören auf uns und sind weich und warm

Geben uns ein Hundeküsschen

Schläft mit uns beim Lesen

Fly und Emma können sitz und platz auf ein Handzeichen

Sie bellen uns nicht an

Emma holt immer den Ball

Sie kann schnell laufen

Hinten hinlegen ist schön, wenn Frau Meuschke eine Geschichte vorliest

Fly leckt über die Hand, das ist schön

Pfötchen geben ist am besten

Wenn Emma auf meinem Fuß liegt, das mag ich

Es gefällt mir beim Hund besonders die Entspannung

Hatte früher Angst, jetzt nicht mehr

Es kitzelt, wenn Fly das Leckerli aus der Hand nimmt

Ich gehe gern zum Hund, ich mag die hundegestützte Therapie

Wir müssen Regeln einhalten

Wir können froh sein, dass es das bei uns gibt, lernen viel über Hunde

Seit dem Schuljahr 2006/2007 ist die Arbeit mit Tieren, konkret mit Pferden und Hunden, Bestandteil der ergotherapeutischen Förderungsangebote. Im Umgang mit Tieren werden die Schüler ganzheitlich angesprochen, d.h. körperlich, geistig, sozial und emotional. Tiere setzen klare Grenzen und Signale, sie spüren die gefühlsmäßige Beziehung und die körperlichen Voraussetzungen des Kindes. Im Unterschied zum Menschen reagieren Tiere aber völlig wertfrei. Die Schüler sollen Kontakt zu den Tieren aufnehmen, diese aufbauend streicheln, pflegen, füttern und führen. Natürlich dürfen sie auch auf den Pferden reiten.

Ziele des ergotherapeutischen Förderangebots mit Tieren sind unter anderem:

  • Verbesserung der Geschicklichkeit, der Grob- und Feinmotorik sowie der Koordination
  • Anreiz zur Kommunikation und sprachlichen Förderung
  • Förderung der Wahrnehmungsverarbeitung (Eigen- und Fremdwahrnehmung)
  • Unterstützung der Handlungsplanung
  • Aufbau von Selbstvertrauen und Abbau von Ängsten
  • Förderung sozialer Kompetenzen wie gegenseitige Rücksichtnahme, Unterstützung

Text: Auszug aus dem Schulprogramm der Levana-Schule Eisleben

Arbeit mit dem Hund / Hundgestützte Pädagogik.

Erfahrungen aus dem Schulalltag mit unseren Schulhunden Fly und Emma

Es zeigt sich, dass Kinder und Jugendliche oft freier und unbeschwerter auf den Schulhund zugehen als auf Menschen. Der Schulhund erleichtert die Kontaktaufnahme, verbessert die Fähigkeit zur analogen Kommunikation und stärkt die Entwicklung von Empathie.

- Schüler freuen sich auf den Schulhund
- Außenseiter werden aus ihrer Isolation geholt
- Auffälligkeiten reduzieren sich
- Positive Sozialkontakte werden gefördert

Die bloße Anwesenheit des Schulhundes unterstützt:

- Die Schaffung eines ruhigen Lernumfeldes
- Die Entstehung einer freundschaftlichen, rücksichtsvolleren Atmosphäre
- Die Schaffung positiver Sozialkontakte untereinander
- Den Rückgang von Aggressionen
- Die Vermittlung von Nähe, Freude und Freundschaft
- Die Schaffung von Gesprächsanlässen
- Die Empathiebildung
- Die Verbesserung der Wahrnehmung und Motorik

Die Schüler lernen, dass der Mensch für das Tier als Mitgeschöpf Verantwortung trägt und dessen Leben und Wohlbefinden schützen muss. Sie erwerben Kenntnisse hinsichtlich seiner Ernährung, Pflege, Unterbringung und Bewegung, womit der Schulhund einen wesentlichen Beitrag zum aktiven Tierschutz leistet.

Galerien zu
Therapien

Zur Fotogalerie TherapienZur Grafikgalerie Therapien

Artikel zu
Therapien

Mädchen mit KofferZur StartseiteZur Kategorie Therapien
Schnecke KlaroKlaro-Blog
Zurück zur Startseite
Impressum Kontakt Barrierefrei Startseite