Ich, wir, du, ihr, sie, er, es
andere Menschen, Familie, Verwandte, Eltern, Bekannte, Freunde, Fremde, Kumpel, Feinde
Liebe, Hass, Verständnis, Streit, Freundlichkeit, Frieden, Krieg, Ärger
Stress, Arbeit, Faulenzen
Zukunft, Vergangenheit, Gegenwart
Heiraten, Auseinandersetzen, Zusammenhalten, Brüder, Schwestern, Tante, Onkel, Oma – Opa, Cousin – Cousine
schimpfen, Schwierigkeiten, rumzicken, ermahnen, Gemeinsamkeiten
Junge - Mädchen
gemeinsam was erleben, spazieren gehen, lachen – weinen, Traurigkeit, meckern, allein
Dunkelheit – Angst, Helligkeit – Sicherheit – Geborgenheit
zanken – wie Katze und Hund
Krankheit – Gesundheit
Wut – Depression – schlechte Laune
bestimmen, kommandieren, manipulieren, auf die Nerven gehen, besprechen
jemanden runterdrücken, wenn er schon unten ist
Wahrheit – Lüge, vertragen
sympathisch – unsympathisch
Glück – Unglück – Leid, Leben – Tod, gut und böse
Gefühle, gut und schlecht
Schmetterlinge im Bauch, verliebt sein, durch dick und dünn, Sex, Geschmeidigkeit, Romantik
Schüler – Lehrer, Beziehung, Erzieher, Hilfe
Text: Schüler der Klasse W5 zusammen mit Frau Gorisch, Frau Karpe, Frau Wege
Artikel zu
Lernen

Jeder Mensch steht über seine Leiblichkeit in einem dauernden raumzeitlichen Lebenszusammenhang mit der Welt. Er ist das Produkt der sozialen und kulturellen Umwelt, in die er geboren wird und in der er aufwächst.
Sich gegenseitig bedingende, grundlegende Merkmale von Persönlichkeitsentwicklung sind Individuation und Sozialisation, persönliche Selbstbestimmung und gemeinschaftliche Orientierung.
Die Entwicklung jedes Menschen wird durch eigene Wahrnehmung der Welt, durch subjektives Erleben und das Selbstbewusstsein bestimmt.
Die Achtung seiner Würde als Mensch und verlässlicher Halt sind unabdingbar, um sein Leben entfalten und gestalten zu können.
Schülerinnen und Schüler formen im Laufe ihres Lebens ihre eigene psychische und geistige Welt. Sie entwickeln ihre Identität. In ihrer Individualität erfahren sie sich als Persönlichkeit mit eigenen Gefühlen, Wünschen, Gedanken, Interessen und Haltungen. Voraussetzungen für die Entwicklung eines tragfähigen Selbstkonzeptes sind der Erwerb eines positiven Selbstwertgefühls und sinngebende soziale Beziehungen.
In der Bindung zu anderen wird Geborgenheit erfahren. Bezugspersonen sichern körperliches Wohlbefinden und geben Zuwendung, Anerkennung, Sicherheit und Orientierung.
Kinder und Jugendliche suchen die Nähe, den Rückhalt und die Anerkennung von Gleichaltrigen. Die Bindungen, die sie eingehen, dienen als Erfahrungen, die zukünftiges Bindungsverhalten und den Umgang mit anderen bestimmen. Sie bilden die Grundlage für die Fähigkeit, Beziehungen aufzubauen und soziale Sensibilität zu entwickeln sowie in sozialer Bezogenheit auf andere verantwortungsvoll zu handeln.
Die Geschlechtlichkeit ist wesentlicher Bestandteil des Menschseins. Sich mit der eigenen Sexualität und Geschlechtszugehörigkeit zu identifizieren, Zärtlichkeit und Liebe zu erfahren, sind grundlegende Bedürfnisse.
Inhaltliche Schwerpunkte:
Schwerpunkte bei der Gestaltung der Lernprozesse: