Gruppe von grossen und kleinen Personen (Zeichnung Nicole)
Zeichnung: Nicole

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Ich, wir, du, ihr, sie, er, es

andere Menschen, Familie, Verwandte, Eltern, Bekannte, Freunde, Fremde, Kumpel, Feinde

Liebe, Hass, Verständnis, Streit, Freundlichkeit, Frieden, Krieg, Ärger

Stress, Arbeit, Faulenzen

Zukunft, Vergangenheit, Gegenwart

Heiraten, Auseinandersetzen, Zusammenhalten, Brüder, Schwestern, Tante, Onkel, Oma – Opa, Cousin – Cousine

schimpfen, Schwierigkeiten, rumzicken, ermahnen, Gemeinsamkeiten

Junge - Mädchen

gemeinsam was erleben, spazieren gehen, lachen – weinen, Traurigkeit, meckern, allein

Dunkelheit – Angst, Helligkeit – Sicherheit – Geborgenheit

zanken – wie Katze und Hund

Krankheit – Gesundheit

Wut – Depression – schlechte Laune

bestimmen, kommandieren, manipulieren, auf die Nerven gehen, besprechen

jemanden runterdrücken, wenn er schon unten ist

Wahrheit – Lüge, vertragen

sympathisch – unsympathisch

Glück – Unglück – Leid, Leben – Tod, gut und böse

Gefühle, gut und schlecht

Schmetterlinge im Bauch, verliebt sein, durch dick und dünn, Sex, Geschmeidigkeit, Romantik

Schüler – Lehrer, Beziehung, Erzieher, Hilfe

Text: Schüler der Klasse W5 zusammen mit Frau Gorisch, Frau Karpe, Frau Wege

Jeder Mensch steht über seine Leiblichkeit in einem dauernden raumzeitlichen Lebenszusammenhang mit der Welt. Er ist das Produkt der sozialen und kulturellen Umwelt, in die er geboren wird und in der er aufwächst.

Sich gegenseitig bedingende, grundlegende Merkmale von Persönlichkeitsentwicklung sind Individuation und Sozialisation, persönliche Selbstbestimmung und gemeinschaftliche Orientierung.

Die Entwicklung jedes Menschen wird durch eigene Wahrnehmung der Welt, durch subjektives Erleben und das Selbstbewusstsein bestimmt.

Die Achtung seiner Würde als Mensch und verlässlicher Halt sind unabdingbar, um sein Leben entfalten und gestalten zu können.

Schülerinnen und Schüler formen im Laufe ihres Lebens ihre eigene psychische und geistige Welt. Sie entwickeln ihre Identität. In ihrer Individualität erfahren sie sich als Persönlichkeit mit eigenen Gefühlen, Wünschen, Gedanken, Interessen und Haltungen. Voraussetzungen für die Entwicklung eines tragfähigen Selbstkonzeptes sind der Erwerb eines positiven Selbstwertgefühls und sinngebende soziale Beziehungen.

In der Bindung zu anderen wird Geborgenheit erfahren. Bezugspersonen sichern körperliches Wohlbefinden und geben Zuwendung, Anerkennung, Sicherheit und Orientierung.

Kinder und Jugendliche suchen die Nähe, den Rückhalt und die Anerkennung von Gleichaltrigen. Die Bindungen, die sie eingehen, dienen als Erfahrungen, die zukünftiges Bindungsverhalten und den Umgang mit anderen bestimmen. Sie bilden die Grundlage für die Fähigkeit, Beziehungen aufzubauen und soziale Sensibilität zu entwickeln sowie in sozialer Bezogenheit auf andere verantwortungsvoll zu handeln.

Die Geschlechtlichkeit ist wesentlicher Bestandteil des Menschseins. Sich mit der eigenen Sexualität und Geschlechtszugehörigkeit zu identifizieren, Zärtlichkeit und Liebe zu erfahren, sind grundlegende Bedürfnisse.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Personale Identität:
    • Körper, Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse, Persönliche Merkmale, Lebensgeschichte, Selbstwertgefühl, Lebenshaltungen,
  • Soziale Beziehungen:
    • In Beziehung treten, Einfühlen und Verstehen, Soziales Handeln, verschiedene Rollen, Bekannte und Freunde
  • Geschlecht und Sexualität:
    • Männlicher und weiblicher Körper, Ich als Mädchen – ich als Junge, Abwehr von sexueller Gewalt, Zärtlichkeit, Liebe und partnerschaftliche Beziehungen, Gelebte Sexualität und Verantwortung

Schwerpunkte bei der Gestaltung der Lernprozesse:

  • Körperliches Wohlbefinden
  • Atmosphäre der Zuversicht und des Vertrauens
  • Dialogische, kooperative und handlungsoffene Situationen gestalten
  • Genügend Zeit
  • Einfühlsamkeit
  • Eigenes Antwortverhalten reflektieren und kontrollieren
  • Spontane Initiativen von Schülern beachten
  • Ausgewogenheit zwischen pädagogischer Zurückhaltung und Hilfe zur Selbsthilfe
  • Ermutigen zu selbständigem Handeln und Entscheiden
  • Ermöglichen vielfältiger Erfahrungen und Erlebnisse
  • Pädagogen als verlässliches soziales Vorbild, das Regeln und Grenzen aufzeigt

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