Mädchen mit Puppe und Buchstaben (Zeichnung Elke)
Zeichnung: Elke

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reden, frei von der Seele, Anweisungen befolgen, sprechen können, nicht sprechen können, schreien, zum Ausdruck bringen, Gefühle ausdrücken, kann viel zerstören

sprachbehindert, trotzdem hörfähig

verstehen, gehemmt

reden, wenn man nicht bedrängt wird

Missverständnisse, nicht verstehen, aneinander vorbei reden

Hektik, nicht zuhören, gesprochenes geht manchmal unter, unverstanden

aussprechen lassen, offene Situation, Vertrauen, miteinander, gegeneinander

Wörter, Bilder, Schreiben, Lesen

mit den Händen reden, Zeichensprache, gehörlos, angucken beim Sprechen

Sprachsystem geschädigt, Gehirnzellen nicht ausgeprägt

zeigen, reden mit den Händen und Füßen, innere Unruhe, mit dem Gesicht reden

Hintergedanken: der Mensch hat mehrere Gesichter

Mimik: Gesicht verziehen

Singen: hoch, tief, laut, leise

Beeinflussen: positiv und negativ, runterziehen, missachten, jemanden zuquatschen, aufdrängen, abschalten, Ruhe, jemandem helfen, biegen, durch Sprache Sachverhalt verdrehen

berichten: sich erinnern, Gedächtnis

Text: Schüler der Klasse W5 zusammen mit Frau Gorisch, Frau Karpe, Frau Wege

Der Förderung von Sprache und Kommunikation kommt für alle Unterrichtsbereiche eine wesentliche Bedeutung zu.

Die zentrale Aufgabe des Lernbereiches Kommunikation und Sprache ist die Entwicklung des Sprachverständnisses und des sprachlichen Ausdrucksvermögens. Ziel ist die Förderung einer umfassenden Beziehungsfähigkeit des Schülers zu seinem Lebensumfeld. Bei der Unterrichtsgestaltung des Faches Sprache und Kommunikation wird neben der Lautsprache auch auf nonverbale Kommunikationsmittel wie Mimik und Gestik, besonders im Hinblick auf Schüler, die nicht sprechen können, zurückgegriffen.

Die Schüler erlernen kommunikative Strategien unter Verwendung der Lautsprache bzw. unterstützender Mittel, die generell in das Alltagsgeschehen eingebunden werden. Neben der gesprochenen Sprache können Gebärden, Bildsymbolsysteme und elektronische Hilfen die kommunikativen Möglichkeiten erweitern oder ersetzen.

Inhaltliche Schwerpunkte der Sprach- und Kommunikationserziehung sind:

  • Erfahrungen mit Sprache machen (hinschauen, hinhören, sprachliche Zuwendung erleben, sprachliche Signale verstehen)
  • Sprache als Ausdrucksmittel erleben (sich zur sprachlichen Äußerung anregen lassen, die eigene Stimme erleben, durch sprachliche Äußerungen anderen etwas mitteilen)
  • auf Sprache bewusst reagieren (Hörfähigkeit verbessern, Laut-, Wort- und Satzgedächtnis verbessern, gestaltete Sprache erleben und mitgestalten)
  • Sprache bewusst einsetzen (etwas aussagen, Freude an Sprachgestaltungen haben)
  • mit Sprache Beziehungen schaffen (sich mitteilen)
  • besser sprechen (zu den richtigen Sprachformen finden, Sprachstörungen mindern, Sprechstörungen abbauen)

Text: Auszug aus dem Schulprogramm der Levana-Schule Eisleben

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